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Ausbildung
Vita – lang (deutsch)
Vita – kurz (deutsch)
Resume English – long
Resume English – short
Curriculum vitae français

Orchester
Zürcher Kammerorchester, Staatsorchester Stuttgart, SWR Stuttgart, Kammerorchester der Münchner Philharmoniker, Berliner Symphoniker, Hassler Consort, L’Arte del mondo, L’Arpa festante, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Lemberger Sinfoniker, Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim, Collegium Musicum, Musica Viva, Sinfonia 02 und Capella Novanta

Dirigenten
M. Honeck, A. Fischer, W. Erhardt, P. Falk, L. Nasturica-Herschowici, S. Ottersbach, F. Raml, S. Wagner, H. Richter, J. Opela, F. Fröschle, S. Skobowsky, T. Horn, M. Uhl, T. Haller, T. Heiland, R. Klotz, M. Hanke und M. Bender

Regisseure
Barry Kosky, Philipp Stölzl, Igor Folwill, Peter Pacher, Bernd Schmitt, Maria Goeth, Benjamin Sahler

Auftrittsorte

Württembergisches Staatstheater Stuttgart, Tonhalle Zürich, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Prinzregententheater München, Alte Oper Frankfurt, Liederhalle Stuttgart, Mai Lanfang Grand Theatre Peking, Dubai Community Theatre and Arts Centre,Wilhelma Theater Stuttgart, Kathedrale Bergen, Cathédrale St. Lazare d’Autun, Basilika Notre Dame de Beaune, Eglise St. Jacques Liège, Stiftskirche Stuttgart, Ulmer Münster, Sebalduskirche Nürnberg, Friedenskirche Ludwigsburg, Stiftskirche Tübingen
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Ausbildung

2014 Initiatiorin des Vereins Zuflucht Kultur e. V.

Seit 2010 Freischaffende Sängerin

2009 – 2010 Referendariat, 2. Staatsexamen

2008 Abschluss Studium Künstlerische Ausbildung Gesang, 1. Staatsexamen Englisch

Privatunterricht bei Kammersängerin Eva Randova

Sommer 2007 1. Staatsexamen Schulmusik und Musiklehrer Gesang

2006-2007 Gesangsstudium an der Manhattan School of Music, New York (Prof. Mignon Dunn, Prof. Maitland Peters), Schauspiel: Carolyn Marlow

Studium Amerikanistik und Regie, Columbia University, New York

seit 2005 Studium Künstlerische Ausbildung Gesang
(Prof. Thomas Pfeiffer; Korrepetition: Carl Davis, Eberhard Leuser)
Oratorienklasse (Prof. Dieter Kurz)
Grundkurs Opernschule (Ltg.: Prof. Kathrin Prick)
Schauspielunterricht (Marie Helle)
Einjähriger Schauspiel-Intensivkurs, Camera Acting im Studio 104A, Stuttgart (Rade Radovic)

2002 Studium Musiklehrer Gesang (Prof. Michiko Takanashi, Elke Estlinbaum)

2001 Studium der Schulmusik mit Hauptfächern Violine, Dirigieren
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

2000 Studium Anglistik Universität Stuttgart, 2. Hauptfach Lehramt Gymnasium
Abitur Pestalozzi-Gymnasium Biberach/Riss, Leistungskurse: Musik, Englisch

Wettbewerbe/Preise: Bruno-Frey Preis 1999, Förderpreis des Landkreises Biberach 2010, Finalistin beim Nico-Dostal-Wettbewerb 2012

Stipendien: Landesstiftung Baden-Württemberg 2006, Richard-Wagner-Verband 2010

Sprachen: Latein, Englisch (Amerikanisch/Britisch), Französisch, Italienisch

Meisterkurse: Jaume Aragall, Hans Sotin, Norma Sharp, Kurt Widmer, Renée Morloc, Gabriel Sadé, The King’s Singers, Dunja Vejzovic, Konrad Richter, Raymund Beegle

Eigene Regie: 2006 Händel: Alcina (Manhattan School of Music, mus. Ltg.: Kenneth Cooper); 2011 Händel: Imeneo (DUCTAC, Dubai Comunity Theatre and Arts Center); 2012 Janacek: Makropulos (Halle 6 München)

Assistenzen: New York City Opera – Bizet: Carmen; Mascagni: Cavalleria; Leoncavallo: Pagliacci
Schauspielhaus Wien – Offenbach: Hoffmanns Erzählungen (Regie: Barry Kosky)
Opernschule der Manhattan School of Music, New York – in Rossini: Il Barbiere di Seviglia; Mozart: Le Nozze di Figaro (Regie: Gordon Ostrowsky); Stephen Sondheim: Into the Woods (Regie: Carolyn Marlow)
Opernschule Stuttgart – Mozart: Le Nozze di Figaro (Regie: Bernd Schmitt)

Chorerfahrung: Kammerchor Stuttgart, Frieder Bernius
Chor der Ludwigsburger Schlossfestspiele, Prof. Wolfgang Gönnenwein
Chor der Festspiele Baden-Baden, Michael Gielen

Württembergischer Kammerchor, Prof. Dieter Kurz
Konzertchor Darmstadt, Prof. Wolfgang Seeliger
Projektchor Eric Ericson, Stockholm
Projektchor Bernard Tetu, Lyon

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Vita – lang (deutsch)

Die Stuttgarter Mezzosopranistin Cornelia Lanz war u.a. an folgenden Orten zu hören: Württembergisches Staatstheater Stuttgart, Tonhalle Zürich, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Prinzregententheater München, Radialsystem Berlin, Liederhalle Stuttgart, Kathedrale Bergen, Cathédrale St. Lazare d’Autun, Basilika Notre Dame de Beaune, Eglise St. Jacques Liège, Stiftskirche Stuttgart, Ulmer Münster, Sebalduskirche Nürnberg, Friedenskirche Ludwigsburg und Stiftskirche Tübingen sowie bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg und beim Europäischen Kirchenmusikfestival in Schwäbisch Gmünd.

Sie arbeitete mit Dirigenten wie M. Honeck, W. Erhardt, A. Fischer, J. Opela, F. Raml sowie mit Orchestern wie dem Staatsorchester Stuttgart, Stuttgarter Symphoniker, Zürcher Kammerorchester, Kammerorchester der Münchner Philharmoniker, Berliner Symphoniker, L’Arte del Mondo, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Hassler Consort und L’arpa festante.

Die Staatsoper Stuttgart, das Landestheater Schleswig-Holstein und das Theater Nordhausen engagierten Cornelia Lanz.

Die Mezzosopranistin beschloss ihr Studium „Künstlerische Ausbildung Gesang“ an der Musikhochschule Stuttgart. Hier und an der Manhattan School of Music New York studierte sie Gesang, unterstützt durch ein Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg. Sie legte ihre Staatsexamina mit Referendariat in Schulmusik mit den Schwerpunkten Violine und Dirigieren ab, außerdem in den Fächern Amerikanistik und Anglistik, was sie an der Universität Stuttgart und der Columbia University, New York, studierte. Danach wurde sie von Kammersängerin Eva Randova sängerisch betreut.

Ihre Operninszenierung von Händels Alcina kam in New York zur Aufführung, Händels Imeneo in Dubai und Janaceks Makropulos in München.

Cornelia Lanz ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. Sie erhielt den Bruno-Frey-Preis, den Förderpreis Kultur des Landkreises Biberach, den Zonta Kunst- und Kulturaward Oberschwaben und war Finalistin im Wiener Nico-Dostal Operettenwettbewerb.

Im Oratorienfach übernahm sie die großen Altpartien u.a. in Bachs h-moll-Messe, Johannes-Passion, Magnificat, Matthäus-Passion, Weihnachtsoratorium und vielen Kantaten; Beethovens C-Dur Messe, op. 86; Brahms Alt-Rhapsodie; op. 53; Bruckners Te Deum; Dvoraks Messe in D-Dur und Stabat Mater; Francks Les Béatitudes; Händels Israel in Egypt und Messias; M. Haydns Requiem; Honeggers Jeanne d’Arc und Le Roi David; Mendelssohn-Bartholdys Elias, Lobgesang und Paulus; Mozarts Messen und Requiem; Pergolesis Stabat Mater; Rossinis Petite Messe Solennelle und Stabat Mater, Schuberts Messen sowie Vivaldis Stabat Mater.Im Liedfach sang sie zahlreiche Lieder verschiedener Stilrichtungen.

Im Opernfach sang sie Bizets Carmen und Mercedes (Carmen), Glucks Lisinga (Le Cinesi), Orfeo (Orfeo), Händels Oreste (Oreste) und Ruggiero (Alcina), Humperdincks Hänsel (Hänsel und Gretel), Janaceks Christa (Makropulos), Lortzings Irmentraut (Waffenschmied), Mozarts Dorabella (Cosi fan tutte), Idamante (Idomeneo), Cherubino und Marcellina (Le Nozze di Figaro), Zaide (Zaide) sowie 3. Dame (Die Zauberflöte), J. Strauß Orlowsky und Ida (Die Fledermaus) sowie Gräfin (Wiener Blut), Verdis Giovanna und Maddalena (Rigoletto) und Quickly (Falstaff).

Beim Klassiklabel Animato sang sie die Händeloper Oreste in der Titelrolle ein. Bei Hänssler Classic erschien ihr erstes Lieddebütalbum.

Im Liedfach singt sie verschiedene thematisch arrangierte Programme.

Aktuell produziert, leitet, initiiert und singt sie mit ihrem Verein Zuflucht Kultur e. V. und Flüchtlingen die medial vielbeachteten Produktionen von Mozarts Cosi fan tutte, Zaide – eine Flucht sowie Idomeneo. Das ZDF-Programm „Die Anstalt“ gewann für den Auftritt des von Cornelia Lanz gegründeten und geleiteten Chores den Grimme-Preis und den Amnesty Menschenrechtspreis. Der Chor erregte international Aufsehen bis hin zur UNO und Bundespräsident Gauck und zeichnet mitverantwortlich für Willkommenskultur.

www.cornelia-lanz.com

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Vita – kurz (deutsch)

Die international gefragte Gesangssolistin Cornelia Lanz war u.a. an folgenden Orten zu hören: Württembergisches Staatstheater Stuttgart, Tonhalle Zürich, Radialsystem Berlin, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Prinzregententheater München, Liederhalle Stuttgart sowie bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg und beim Europäischen Kirchenmusikfestival in Schwäbisch Gmünd. Sie arbeitete mit Dirigenten wie M. Honeck, W. Erhardt, A. Fischer, J. Opela, F. Raml sowie mit Orchestern wie dem Staatsorchester Stuttgart, Stuttgarter Symphoniker, Zürcher Kammerorchester, Kammerorchester der Münchner Philharmoniker, Berliner Symphoniker, L’Arte del Mondo, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Hassler Consort und L’arpa festante.

Die Staatsoper Stuttgart, das Landestheater Schleswig-Holstein und das Theater Nordhausen engagierten Cornelia Lanz.

Die Mezzosopranistin beschloss ihr Studium „Künstlerische Ausbildung Gesang“ an der Musikhochschule Stuttgart. Hier und an der Manhattan School of Music New York studierte sie, unterstützt durch ein Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg, Gesang. Derzeit wird sie von Kammersängerin Eva Randova sängerisch betreut. Sie legte ihre Staatsexamina mit Referendariat in Schulmusik mit den Schwerpunkten Violine und Dirigieren ab, außerdem in den Fächern Amerikanistik und Anglistik, was sie an der Universität Stuttgart und der Columbia University, New York, studierte.

Cornelia Lanz ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. Sie erhielt den Bruno-Frey-Preis, den Förderpreis Kultur des Landkreises Biberach, den Zonta Kunst- und Kulturaward Oberschwaben und war Finalistin im Wiener Nico-Dostal Operettenwettbewerb.

Im Oratorienfach übernahm sie die großen Altpartien. Im Liedfach sang sie zahlreiche Lieder verschiedener Stilrichtungen in thematisch zusammengestellten Programmen. Im Opernfach singt sie die lyrischen Mezzopartien von Glucks Orfeo über Mozarts Dorabella bis Bizets Carmen.

Beim Klassiklabel Animato durfte sie die Händeloper Oreste in der Titelrolle einsingen. Aktuell leitet, initiiert und singt sie mit ihrem neugegründeten Verein Zuflucht Kultur e. V. die medial vielbeachteten Produktion von Mozarts Cosi fan tutte, Zaide. Eine Flucht und Idomeneo mit syrischen Flüchtlingen. Das ZDF-Programm „Die Anstalt“ gewann für den Auftritt des von Cornelia Lanz gegründeten und geleiteten Chores den Grimme-Preis und den Amnesty Menschenrechtspreis. Der Chor erregte international Aufsehen bis hin zur UNO und Bundespräsident Gauck und zeichnet mitverantwortlich für Willkommenskultur. www.cornelia-lanz.com

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Resume English – long

The German Mezzo-soprano Cornelia Lanz has performed solistically among others at the Wuerttembergisches Staatstheater Stuttgart, Tonhalle Zuerich, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Prinzregententheater Muenchen, Liederhalle Stuttgart, Kathedrale Bergen, Église Saint-Jacques Liège, Stiftskirche Stuttgart, Ulmer Muenster, and Friedenskirche Ludwigsburg. She has worked with conductors such as M. Honeck, A. Fischer, J. Opela, T. Horn, and F. Froeschle and orchestras such as the Staatsorchester Stuttgart, SWR Stuttgart, Stuttgarter Symphonic Orchestra, Zuercher chamber orchestra, chamber orchestra of the Munich Philharmonic, Berliner Symphonic, L’Arte del Mondo, Kurpfaelzisches Kammerorchester Mannheim, Hassler Consort und L’arpa festante.

She is currently in the studio of the famous singer Eva Randova.At the Musikhochschule Stuttgart and at the Manhattan School of Music, New York, she studied voice, supported by a scholarship from the Landesstiftung Baden-Wuerttemberg. Additionally she finished her exams in music education (Schulmusik) with majors in violin and conducting, as well as in Anglistics and Americanistics, studied at the University of Stuttgart and Columbia University, New York. Cornelia Lanz has received a scholarship from the Richard-Wagner-Society, the Bruno-Frey-prize, culture prize of the District of Biberach and was in the finale of the Nico-Dostal-operetta-competion in Vienna.. Her voice teachers were Thomas Pfeiffer, Mignon Dunn; she participated in several master classes, e. g. of Dunja Vejcovic, Hans Sotin and Jaume Aragall.

In New York she directed her first opera Alcina by Haendel. She sang the leading character in a complete opera recording of Haendel’s Oreste.

In the field of oratorio she has performed all the major alto parts: Bach’s Mass in B-minor, Magnificat, St. John’s Passion, St. Matthew’s Passion, Christmas Oratorio and many cantatas; Beethoven’s Mass in C-Major, Brahms’ Alto Rhapsody, Bruckner’s Te Deum and Masses, Dvorak’s Mass in D-Major and Stabat Mater, Franck’s Les Beatitudes, Haendel’s Israel in Egypt and Messiah, M. Haydn’s Requiem, Honegger’s Le Roi David, Mendelssohn-Bartholdy’s Elijah and Paul, various masses by Mozart, Pergolesi’s Stabat Mater, Rossini’s Petite Messe Solenelle and Stabat Mater as well as Vivaldi’s Stabat Mater.
She sang numerous Lied concerts of various styles and in thematically very differing programs. Her opera repertoire includes Bizet’s Carmen and Mercedes (Carmen), Gluck’s Orfeo (Orfeo), Haendel’s Oreste (Oreste) and Ruggiero (Alcina), Humperdinck’s Haensel (Haensel and Gretel), Lortzing’s Irmentraut (Der Waffenschmied), Mozart’s Cherubino and Marcellina (Le Nozze di Figaro) and J. Strauß’ Orlowsky, and Ida (The Bat).

Currently her musical activities cover a broad field from the international concert stage to musical basic work with amateurs: Besides her solo activities, Cornelia Lanz is engaged as voice mentor, choir coach, conductor, and stage director. www.cornelia-lanz.com

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Resume English – short

The German Mezzo-soprano Cornelia Lanz has performed solistically among others at the Wuerttembergisches Staatstheater Stuttgart, Tonhalle Zuerich, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Prinzregententheater Muenchen, Liederhalle Stuttgart, Kathedrale Bergen, Église Saint-Jacques Liège, Stiftskirche Stuttgart, Ulmer Muenster, and Friedenskirche Ludwigsburg. She has worked with conductors such as M. Honeck, A. Fischer, J. Opela, T. Horn, and F. Froeschle and orchestras such as the Staatsorchester Stuttgart, SWR Stuttgart, Zuercher chamber orchestra, chamber orchestra of the Munich Philharmonic, Berliner Symphonic, L’Arte del Mondo, Kurpfaelzisches Kammerorchester Mannheim, Hassler Consort und L’arpa festante.

She is currently in the studio of the famous singer Eva Randova.At the Musikhochschule Stuttgart and at the Manhattan School of Music, New York, she studied voice, supported by a scholarship from the Landesstiftung Baden-Wuerttemberg. Additionally she finished her exams in music education (Schulmusik) with majors in violin and conducting, as well as in Anglistics and Americanistics, studied at the University of Stuttgart and Columbia University, New York. Cornelia Lanz has received a scholarship from the Richard-Wagner-Society, the Bruno-Frey-prize, culture prize of the District of Biberach and was in the finale of the Nico-Dostal-operetta-competion in Vienna.

In the field of oratorio she has performed all the major alto parts. She sang numerous Lied concerts of various styles and in thematically very differing programs. Her opera repertoire includes Bizet’s Carmen

and Mercedes (Carmen), Gluck’s Orfeo (Orfeo), Haendel’s Oreste (Oreste) and Ruggiero (Alcina), Humperdinck’s Haensel (Haensel and Gretel), Lortzing’s Irmentraut (Der Waffenschmied), Mozart’s Cherubino and Marcellina (Le Nozze di Figaro) and J. Strauß’ Orlowsky, and Ida (The Bat). She sang the leading character in a complete opera recording of Haendel’s Oreste. www.cornelia-lanz.com

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Curriculum vitae français

Cornelia Lanz, Mezzo-Soprano de Stuttgart, Bade-Wurtemberg, a chanté en soliste au Théâtre national de Stuttgart, à la Tonhalle de Zurich, au Théâtre allemand de Hambourg, au théâtre Prinzregent de Munich, à la Liederhalle de Stuttgart, dans la Stiftskirche de Stuttgart, la cathédrale d´Ulm, l´église de la Paix à Ludwigsburg, la cathédrale de Bergen en Norvège, et à l´église Saint-Jacques de Liège… Sous la direction de M. Honeck, A. Fischer, J.Opela, T. Horn et F. Fröschle elle fût accompagnée par l´ orchestre national de Stuttgart, le SWR Stuttgart, orchestre Symphonic de Stuttgart, les orchestres de chambre Kurpfalz de Mannheim et Südwestdeutsches de Pforzheim, Hassler Consort et l´orchestre de chambre de Zurich.

Cornelia Lanz a fait ses études au Conservatoire Supérieur de Musique de Stuttgart et à la Manhattan School of Music, New-York, grace à une bourse de l´état de Bade-Wurtemberg. Après une année de stage dans un lycée, elle est diplomée en enseignement musical, spécialisée en violon et direction, ainsi qu´en littérature anglaise et américaine de l´Université de Stuttgart et de la Columbia University de New-York. Actuellement elle travaille sous la tutelle de Mme Eva Randova. C´est à New-York quelle fit ses débuts scéniques avec Alcina de Haendel, dont elle vient d´enregistrer Oreste en en tenant le rôle principal.

Cornelia Lanz a une bourse de l´association internationale des cercles Richard-Wagner, elle a reçu le prix Bruno-Frey et le prix de soutien de la culture du district de Biberach.

Elle a également chanté en Alto les grandes parties d´oratorios : de Bach, la Messe en Si Mineur, les Passions selon St. Jean et St. Matthieu, l´Oratorio de Noël et de nombreuses Cantates ; la Messe en Ut Majeur de Beethoven, op.86 ; la Rhapsodie pour Alto et orchestre de Brahms, op. 53 ; le Te Deum de Bruckner ; la Messe en Ré Majeur et le Stabat Mater de Dvorak ; les Béatitudes de César Franck ; Israel en Egypte et le Messie de Haendel ; le Requiem de Haydn ; Le roi David d´Honegger ; Elias, Paulus et les Chants de Louanges de Mendelssohn ; les Messes et le Requiem de Mozart ; le Stabat Mater de Pergolèse ; de Rossini, la Petite Messe Solennelle et le Stabat Mater ainsi que celui de Vivaldi.

Elle a donné de nombreux récitals sur des thèmes variés avec Piano ou Orgues comprenant des Lieder de divers styles et époques.

Son répertoire lyrique comprend les rôles de Carmen et de Mercédès dans Carmen de Bizet, Orphée dans Orphée et Eurydice de Gluck, Oreste dans Oreste et Ruggiero dans Alcina de Haendel, Haensel dans Haensel et Gretel d´Humperdinck, Irmentraut dans Le Comte Forgeron- Der Waffenschmied- de Lortzing mais aussi Cherubino et Marcellina dans les Noces de Figaro de Mozart ainsi qu´Orlowsky et Ida dans la Chauve-Souris de J. Strauss. www.cornelia-lanz.com

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